Abendmenü 18 bis 20 Uhr

ab Freitag, 23. 6. wieder geöffnet

Vorspeise/Suppe:

Hauptspeise:

Dessert:

€ 13,-- für Suppe, Hauptspeise und Beilagen

03535 8334

Unser Restaurant

In unserem Restaurant verwöhnen unsere Hotelgäste und bieten einige Plätze an nicht im Haus wohnende Gäste zum Frühstück und Abendessen an.

Mittags ist für Einzelreisende kein Restaurantbetrieb, kleine und große Gruppen gegen telefonischer Voranmeldung sind aber herzlich willkommen.

Gekocht wird immer frisch, bodenständige Rezepte liegen uns am Herzen. Der Schallerwirt kocht seine saisonalen Gerichte mit Produkten aus der Region und achtet auf deren Erzeugung, Nachhaltigkeit und Geschmack. Die Philosphie von Slow Food ist dabei unsere Leitlinie.

Unser Motto "Oben & Unten" bringt die Stärken der Steiermark auf den Tisch. Das beste aus dem fruchtbaren Süden und aus dem rauen Norden. Den Blick für die Kleinigkeiten haben wir uns auch hier bewahrt. So entdecken unsere Gäste auch traditionelle Gerichte, die erst mit feinen Veränderungen zu neuen Geschmackserlebnissen werden.

Täglich ist mindestens ein Menü ohne Fleisch auf dem Plan, also vegetarische oder vegane Gerichte. Gerade in diesem Bereich sehen wir eine große Veränderung über die letzten Jahre. Etwa 40 % unsere Hausgäste verzichten öfters auf Fleisch und Fisch. Und andererseits genießen überzeugte Vegetarier unsere Gerichte vom Krakauer Junghirsch und vom Lamm aus der Rantenalm. Weil es ihnen um Herkunft und Achtsamkeit geht und nicht um militanten Fleischverzicht.

Gerne servieren wir für Sie ....

08.00 Uhr - 10.00 Uhr Buffetfrühstück für € 10,00 pro Person 

18:00 Uhr - 20:00 Uhr Abendmenüs ab € 13,00 pro Person (letzte Bestellung um 19.30 Uhr)

Tischreservierungen sind unbedingt nötig, wenn Sie nicht bei uns wohnen!
Rufen Sie uns bitte an:

Telefon +43 (0) 3535-8334 oder senden Sie uns Ihren Reservierungswunsch an

Neben unserer Gastgeber-Leidenschaft sind wir begeisterte Volksmusikanten und sorgen dafür, dass der Schallerwirt zu einem Treffpunkt der echten Volksmusik wird. Gesang, Jodler und alpenländisches Spielgut sind hier willkommen. Wundern Sie sich nicht, wenn hier spontan musiziert wird.

Geöffnet von Anfang Jänner bis Ende März und von Anfang Mai bis Ende Oktober 2017


Interessantes

– Rezept von Joseph Schnedlitz, Schallerwirt

Steirerkäs & Zirbenkugel

So grün wie hier ist die Steiermark wohl nirgendwo sonst.
In der Krakau und im Murtal spiegelt sich die reiche Natur
auf dem Teller wider – mit Beeren, Pilzen und Maiwipferln...

zum Artikel - zu den Rezepten..., (1 MB)

GaultMilleu

Wir freuen uns, dass wir 2013 mit 12,5 Punkten erstmalig im GaultMillau vertreten sein durften. Die Haube um einen halben Punkt verfehlt? Nein - die Haube war nicht unser Ziel. Und gerade deswegen sagen wir einen herzlichen Dank für die Beurteilung.
Im Jahr 2014 wurde von GaultMillau mit dem Hinweis auf ein unpassendes Verhalten der Restaurantmitarbeiter auf eine Beurteilung verzichtet. Also auf ein Neues ....

GAULT MILLAU Österreich 2014
Mehr als 1000 Restaurants und Hotels von einem anonymen Team neu getestet und nach dem bewährten, strengen System bewertet. Unverzichtbar für jede kulinarische Reise durch Österreich, nach Südtirol, Kroatien, Slowenien, Prag und Bratislava.

Plus: die besten Weine Österreichs, verkostet von der kompetentesten Jury des Landes. GaultMillau Restaurant- und Weinguide,

Preis 33,00 €

Die Slow Food Lebensmittelqualität:Gut, sauber & fair

Slow Food formuliert Lebensmittelqualität mit dem Dreiklang:
„gut, sauber und fair“.

Gut: was wir essen und trinken, muss von Rohstoffen bester Qualität, schmackhaft und gesund sein – unseren Körper und Geist anregen.
Sauber: Lebensmittel sollen im Einklang mit der Natur – ohne die Ressourcen der Erde, das Ökosystem oder die Umwelt zu belasten und ohne der menschlichen Gesundheit zu schaden – hergestellt werden.
Fair: die soziale Gerechtigkeit achtend, das bedeutet eine angemessene Bezahlung und faire Bedingungen für alle – von der Herstellung über den Handel bis zum Konsumenten. Slow Food-Lebensmittelqualität bedeutet Nachhaltigkeit, die anspruchsvoller ist als „Öko“ oder „Bio“, da Slow Food verlangt, konsequent darauf zu achten, dass auch kommende Generationen eine natürliche Umwelt mit allen Ressourcen für eine gesunde, schmackhafte Ernährung und Lebensqualität vorfinden.
-
Gastronomie-Kriterien
Das Speisenangebot jener Restaurants, Wirtshäuser, Buschenschänken und Almhütten, die in die Empfehlungsliste von Slow Food Styria aufgenommen werden, ist saisonal und regional. Es entspricht dem aktuellen Lebensmittelangebot von Landwirten und Lebensmittelhandwerkern aus der Region. Zubereitungsmethoden sind in der regionalen Tradition begründet. Fertig- und halbfertiggerichte,Konservengemüse und Geschmacksverstärker sind in empfohlenen Gastronomiebetrieben tabu. Jedes einzelne Lebensmittel ist frisch,gut ausgereift, appetitlich anzusehen und voller Eigengeschmack. Das Getränkeangebot hat einen hohen Anteil an naturreinen,regionalen Fruchtsäften, Obstmost, steirischem Qualitätswein – auch glasweise offeriert – und Bier. Außerdem legen wir bei unseren anonymen Tests Wert auf einen freundlichen Empfang und das Gefühl Gast zu sein, auf ein behagliches Ambiente, Hygiene und Sauberkeit, Tisch- und Glaskultur, kompetente und motivierte Wirtsleute und Mitarbeiter sowie ein ehrliches Preis/Leistungs-Verhältnis. Die Obergrenze für ein mehrgängiges regionaltypisches Menü (ohne Getränke) setzt Slow Food bei 35 Euro an. Slow Food Styria wünscht sich von allen Gastronomen, dass sie ihren Gästen von morgen jedes Tagesgericht als Kinderportion anbieten und die Kleinen nicht weiterhin mit Wienerschnitzel, Grillwürstel und Fischstäbchen – allesamt mit Pommes frites und Ketchup – abspeisen.

Agrarkultur-Kriterien
Die Landbewirtschaftung im Sinne der Slow Food-Philosophie ist gentechnikfrei und schließt synthetische Düngemittel und Pestizide aus. In den Bereichen Obst, Gemüse und Getreide zählen für Slow Food neben nachhaltiger Bearbeitung des Bodens und einer reifen Ernte Sortenraritäten regionaler Identität, Vielfalt und geschmackliches Potenzial. Tierzucht im Sinne der Slow Food-Philosophie bedeutet Achtung und Respekt vor allem Leben. Nur so viele Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und Federvieh leben auf einem Hof zusammen, wie es dessen Größe erlaubt. Die Tiere genießen Auslauf im Freien. Um ihnen auch in den Stallungen ihr natürliches Sozialverhalten zu gewährleisten, sind diese nach den Kriterien frische Luft, Licht, genügend Platz und Behaglichkeit gestaltet. Der Tierhalter verzichtet auf den Einsatz von Hormonen und antibiotischen Leistungsförderern. Damit keine Tiertransporte notwendig werden, spricht sich Slow Food für mobile Schlachtanlagen aus.

Lebensmittelhandwerks-Kriterien
Brot besteht aus Mehl, Sauerteig, Salz, Gewürzen und Wasser. Ob traditionelles Bauernbrot oder Vollkornbrot – chemische Hilfsmittel (Kunstsauer, künstliche Enzyme usw.) sind im Sinne der Slow Food- Philosophie ebenso nicht zugelassen wie industriell vorgefertigte Teiglinge und Backmischungen. Bei der Veredelung von Fleisch sind Nitritpökelsalze sowie Zusatzstoffe wie Laktose, Dextrose, synthetische Aromen und Glutamate Fremdworte – ebenso wie die weit verbreitete Kunst, 20 Prozent und mehr Wasser an das Fleisch zu binden. Schinken, Geselchtes und Würste werden traditionell – aus bestem Frischfleisch mit Salz (vorzugsweise Altausseer Natursalz) und natürlichen Gewürzen – hergestellt, geräuchert und reifen langsam. Beim Käsen plädiert Slow Food für die Verarbeitung von Rohmilch. Wie bei allen anderen Lebensmittelherstellungsmethoden ist auch bei Käse auf die Verwendung von Zusatzstoffen wie künstliche Haltbarmacher, Aromen und Antibiotika (etwa E235) zu verzichten. Zeit lassen ist das Gebot der Qualität. Vollkommenheit entscheidet sich immer am konkreten Produkt. Sie entsteht durch das Zusammenwirken von nachhaltig denkenden und arbeitenden Menschen: von Bauern mit praktischem Wissen über die natürlichen Zyklen für Anbau, Pflege und Aufzucht sowie von handwerklich begabten Lebensmittelhandwerkern.

Restaurant & Abendmenü